szmmctag

  • Ein Monat nach dem Erdbeben in Nepal...

    Genau ein Monat ist es nun her, als das schreckliche Erdbeben Nepal traf und das kleine Land am Fuß des Himalaya ins Chaos stürzte. Ich war damals vor Ort in Kathmandu und erlebte die massive Wucht des Bebens am eigenen Leib. Es ist eine Kraft, die kaum zu beschreiben ist und einem nur in Erinnerung ruft, wie mächtig die Natur zuschlagen kann.

    An den Tagen unmittelbar nach dem Erdbeben war ich immer noch in Nepal gewesen. Die ständigen - bis heute andauernden - Nachbeben erschweren den Rückgang zur Normalität. Noch immer sind Dörfer außerhalb des Kathmandu Tals nur schwer zu erreichen - noch immer warten Menschen in Dörfern auf Hilfe. Der Schaden in der Hauptstadt Kathmandu hält sich in Grenzen, wenn man die verheerenden Auswirkungen in den Dörfern Nepals gesehen hat. Nichtsdestotrotz möchte ich nichts schön reden. Das Leid, das den Opfern widerfahren ist und die Einzelschicksale in Kathmandu dürfen niemals vergessen werden. Die enge Bebauung der Hauptstadt schnürrt auch Ängste vor einem noch größeren Beben. Knapp drei Wochen nach dem ersten massiven Beben gab es nämlich ein heftiges Nachbeben, das die Menschen wieder in Angst und Schrecken versetzte.


    Wer wissen möchte, wie meine Freunde und ich das Erdbeben in Nepal erlebt haben, kann sich gerne unsere Erfahrungsberichte anschauen: http://deutsch.hamromaya-nepal.org/nepal-erdbeben-2015/erfahrungsberichte/

    Mittlerweile bin ich schon wieder in Deutschland. Und das Erdbeben ist weiter entfernter denn je. In den deutschen Medien wird kaum noch über das Erdbeben und deren Auswirkungen in Nepal berichtet. Doch das Leid ist immer noch da und gerade jetzt wird Hilfe umso mehr benötigt! Ich versuche mit meinen Freunden und Bekannten in Nepal den Kontakt zu halten, doch dies ist unter diesen Umständen natürlich nicht so einfach...
    Aber ich sehe auch viel Gutes im Land! Die nepalesische Bevölkerung organisiert - mit der Hilfe von ausländischen Spendern - selbst Nothilfe in den Dörfern Nepals. Keiner wartet mehr, dass die Regierung handelt.

    Wer den Erdbebenopfern helfen möchte, kann dies gerne mit einer Spende an unseren Verein hamromaya Nepal e.V. tun. Wir bedanken uns schon einmal im Voraus :)

    Erdbeben-Nepal-2015Erdbeben-Nepal-2015_ErfahrungsberichteErdbeben-Nepal-2015_HilfeErdbeben-Nepal-2015_Ivan_Bericht-2Erdbeben-Nepal-2015_Ivan_Bericht-3Erdbeben-Nepal-2015_Tess_Bericht-2

  • Ich im Erdbeben-Interview mit der EthikBank

    "Mit Besorgnis blicken wir in diesen Tagen nach Nepal. In dem kleinen Land im Himalaya hat ein Erdbeben enorme Zerstörungen angerichtet. Die Zahl der Todesopfer steigt von Tag zu Tag. Viele Menschen sind verletzt, viele Häuser zerstört. Das Land blickt in eine ungewisse Zukunft." (EthikBank 2015)

    Wie ihr wisst, war ich zum Zeitpunkt des ersten Bebens am 25.04.2015 in Kathmandu. Inzwischen bin ich aber wieder sicher in Deutschland und habe somit auch das zweite schwere Beben am 12.05.2015 nicht mitbekommen. Im Interview mit der EthikBank - Förderpartner unseres Vereins hamromaya Nepal - berichte ich, wie ich das Erdbeben und die Tage danach erlebt habe, welche Auswirkungen die Katastrophe auf die Arbeit unseres Vereins hat und vor allem wie es den Kindern geht, die in den von uns betreuten Einrichtungen leben:
    http://www.ethikbank.de/die-ethikbank/foerderprojekte/nach-dem-beben.html

    Viel Spaß!

  • Zweites schweres Erdbeben in Nepal innerhalb von 3 Wochen

    Das arme Land kommt einfach nicht zur Ruhe. Wieder einmal schlägt Mutter Natur gnadenlos zu. 3 Wochen nach dem verheerenden Erdbeben am 25.4.2015, dem bereits über 8.000 Menschen zum Opfer fielen, kam es heute vor einer guten Stunde erneut zu einem heftigen Beben.

    Berichten zufolge lag die Stärke des Erdbebens zwischen 7,1 und 7,4 auf der Richterskala. Das Epizentrum befindet sich gut 80km östlich von Kathmandu in der Mount Everest Region. Noch ist es zu früh, um die Auswirkungen zu kennen. Ohne wild spekulieren zu wollen, trifft das Erdbeben wie immer die ländliche Bevölkerung am stärksten.

    Mit einigen meiner Freunde in Kathmandu konnte ich bereits sprechen. Ihnen geht es den Umständen entsprechend gut. Viele sind nervös, hatte man sich gerade von den diversen Nachbeben des ersten Erdbebens von vor drei Wochen so langsam erholt.

    Leider sitze ich wieder in Deutschland und bin auf die Nachrichten meiner Freunde und den Medien angewiesen. Da ich das erste Erdbeben live vor Ort miterlebte, kenne ich die Auswirkungen in Kathmandu und die gegensätzliche Berichte der vielen internationalen Medien... Ich möchte mir am liebsten selbst ein Bild von der Lage machen... :(

    Meine Gedanken sind bei den Menschen in Nepal. Stay strong!!

  • Als in Nepal die Erde bebte....

    Am Samstag, den 25.04.2015, um genau 11:56h Ortszeit erschütterte der nepalesische Boden mit einer solchen Wucht, die böse Erinnerungen an das schwerste in Nepal verzeichnete Erdbeben aus den 1930er Jahren weckte. Nicht nur die enorme Wucht, sondern vielmehr die Dauer des Bebens sowie die anschließenden stundenlang andauernden Nachbeben stürzten den kleinen Staat am Fuße des Himalaya ins Chaos. Im Epizentrum rund um Ghorka, das knapp 80km nordwestlich von Kathmandu liegt, erreichte das Beben eine Stärke von 7,8 auf der Richterskala. 90% der Häuser im abgelegenen Ghorka sollten bis zum nächsten Tag Opfer der verheerenden Naturkatastrophe werden. Selbst im Kathmandu-Tal - wobei die Hauptstadt vergleichsweise glimpflich davon kam - stürzten komplette Wohnkomplexe ein. Die Bilder des zerstörten Durbar Squares gingen schnell um die Welt und zeigten einmal mehr, wie wenig der Mensch gegen die Natur aussetzen kann.

    Eine Woche nach der Katastrophe bebt die Erde immer noch gelegentlich weiter. Der ungewöhnlich kühle April mit enormen Mengen an Regen erschwert nicht nur die Bergungsarbeiten, sondern macht es auch für die betroffenen Menschen schwieriger, die Nächte auf freien Plätzen zu verbringen.
    So langsam kehrt aber eine gewisse Normalität wieder in das Leben der Hauptstadt. Strom sowie Telefon- und Internetverbindung waren zwei Tage nach dem großen Beben wieder verfügbar. Die Straßen füllten sich mehr und mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln, während vermehrt die kleinen Läden wieder öffneten. Die Anzahl der Menschen, die ihre Nächte im Freien verbracht hatten, nimmt stetig ab. Dennoch steht Nepal noch ein langer Weg bevor....

    Und wo war ich am Samstag?
    Gemeinsam mit meinen Freunden und hamromaya Mitgliedern, J. und I., sowie einem befreundeten Hobby-Fotografen gingen wir in das Waisenhaus Buddhist Child Home, welches von unserem Verein tatkräftig unterstützt wird. Da dies mein letzter Samstag vor meiner geplanten Rückreise nach Deutschland gewesen war, wollten wir weitere Motive und Interviews für die EthikBank-Kampagne "Kinder fairdienen faire Chancen" erarbeiten.

    Gegen 11:30h erreichten wir das Waisenhaus und bereiteten in Ruhe das Fotoshooting vor. Fast alle Kinder befanden sich zu diesem Zeitpunkt im ersten Stock des Hauses und schauten gemeinsam Fernsehen. Nachdem wir mit unseren Vorbereitungen fertig waren, suchten wir nach Kindern, die Interesse hatten als Motive zu fungieren. J. und ich betraten den Fernseh-Raum. Doch wir hatten einige Schwierigkeiten, die Blicke der Kinder vom TV zu lösen. Als ich den Raum verließ, ging urplötzlich der Fernseher aus. "Bhatti Gayo" ("Der Strom ist weg"), hörte ich die Kinder rufen - ein ganz normales Szenario in Nepal, da Elektrizität nach einem Stromplan rationiert wird. Doch keine Sekunde nach dem Stromausfall spürte ich aus dem Nichts einen kräftigen Ruck. Ich wusste nicht so wirklich, was mich traf...vermutete, dass im oberen Stockwerk etwas schweres umgefallen sei... Doch aus dem plötzlichen Ruck wurde schnell ein heftiges Schütteln. Die Kinder fingen an zu schreien. Ich dachte, dass das Haus einstürzen würde. Kinder rannten aus dem Fernsehraum heraus an mir vorbei und daraufhin die Treppen hinunter. Ich rief in den Fernsehraum hinein, forderte alle raus zu rennen. J. sprang mit ein paar Kindern aus dem Raum hervor. Das Beben wurde immer stärker. Es war unheimlich schwierig, sich auf den Beinen zu halten. Als wir die Treppen heruntergerannt sind, wurden wir von der Wucht des Bebens so überrascht, dass wir von der einen Seite der Treppe (Wand) zur anderen Seite (Treppengeländer) geschleudert wurden - blaue Flecken inklusive. Mit Blick nach oben entfernten wir uns schnellen Schrittes vom unmittelbaren Gelände des Hauses. J., I. und unser Fotograf geleiteten die Kinder im Eiltempo ins freie Feld - ein Glück, dass wir uns am äußersten Standrand Kathmandus befanden....

    Ich blieb am Tor stehen und rief paralysierte Kinder dazu auf, das Gebäude zu verlassen. Das Beben ließ kurz nach. Vor allem die Mädchen und die Kleinkinder ließen sich vom Adrenalin lähmen. Sumee klammerte sich im ersten Stock fest an eine Säule des Hauses. Ich rannte hoch zu ihr und schickte sie hinunter. Danach ging ich durch die Räume und begleitete die restlichen Kinder herunter ins Freie, als urplötzlich die Erde wieder anfing zu beben. Dieses Mal nicht mehr so stark wie beim ersten Beben, doch immer noch so stark, dass sich ganze Häuser bewegten. Immer mehr Menschen fanden sich im offenen Feld wieder. Jedes Beben wurde mit einem lauten Aufschrei begleitet.

    Die Menschenmasse war in der ersten Stunde sehr nervös. Viele Kinder zitterten vor Angst und Kälte. Das Wetter passte zum Katastrophenszenario. Es war bewölkt, zum Teil nieselte es für wenige Minuten leicht. In all der Hektik hatten die Kinder nur das nötigste an. Doch zurück ins Haus zu gehen, um Decken oder dergleichen zu holen, war in der ersten Stunde viel zu riskant gewesen. Der kleine Shiva war sogar so verängstigt gewesen, dass er sich in I.'s Armen übergeben hatte. Ungläubigkeit und Sprachlosigkeit begleiteten die erste Stunde - und das ständige heftige Nachbeben....
    Ich zückte mein Telefon und versicherte mich, dass es meinen vielen Freunden gut ging. Es war schwierig überhaupt durchzukommen...

    Als sich die Lage etwas beruhigte, wurden Decken, Bekleidung, Nahrung und Radios aus den Häusern geholt. Zu diesem Zeitpunkt wusste keiner von uns, wie zerstörerisch das Erdbeben doch gewesen war. Mit den ersten Worten der Eilmeldung stockte uns der Atem... abgesehen von den berühmten Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum soll auch der weiße gut 60m hohe Besichtigungsturm (Dharahara) zusammengestürzt sein. Gänsehaut und kalter Schweiß durchlief meinen Körper, war ich doch keinen Monat zuvor ebenfalls auf diesem von Einheimischen sehr beliebten Turm gewesen. Ich wusste sofort, dass es für die Menschen im Turm keine Überlebenschancen gab.
    Eine bestörende Nachricht folgte die nächste im Minutentakt. Ein 7-Stöckiges Wohngebäude im Stadteil Kopan sei eingestürzt. Nun kannten wir das Ausmaß der Katastrophe, konnten es aber nicht wirklich begreifen, weil die vielen hohen Häuser rund um das freie Feld, in dem wir uns befanden, noch intakt waren. Immer wieder machten panische Nachrichten die Runde, dass ein weiteres starkes Erdbeben in den nächsten Stunden erwartet werde - immer mehr Panik begannen sogenannte "Experten" in den Medien zu schüren - völlig unbegründet, wie sich in den nächsten Stunden und Tagen herausstellen sollte...

    Mit einer Freundin machte ich mich auf dem Weg zur Hauptstraße und konnte nur eine einzelne eingestürzte Häuserwand erblicken. Ich sah keine Verletzen - geschweige denn Tote... Wir liefen weiter die Hauptstraße entlang ohne größere Schäden zu sehen. So gingen wir wieder zurück zu den Kindern und versicherten ihnen, dass die hiesige Situation nicht annähernd so dramatisch sei, wie die im Stadtzentrum. Auf dem freien Feld versammelten sich immer mehr Menschen. Allen ist nun bewusst geworden, dass gerade wegen der noch immer anhaltenden Nachbeben, sie die Nacht hier im Freien verbringen mussten. Es wurde sich immer mehr ausgestattet. Gaskocher, Geschirr, Essen und noch mehr Decken...

    Am späten Nachmittag verabschiedeten wir uns von den Kindern und traten unseren Heimweg an. Da kaum Verkehr mehr auf den Straßen herrschte, waren wir gezwungen, nach Hause zu laufen. Auf dem knapp einstündigen Nachhauseweg stellten wir an der Hauptstraße nur vereinzelte minimale Häuserschäden fest. In den hinteren Gassen, in denen wir auch durchliefen, um den Fußweg zu verkürzen, war nur eine größere Zerstörung zu sehen. Das oberste Geschoss eines sehr noblen Anwesens ist halb eingestürzt. Mit I. machte ich danach noch einen riesigen Spaziergang durch unser Viertel. Von der in den (internationalen und nationalen) Medien verbreiteten kompletten Zerstörung der Hauptstadt war NICHTS zu sehen!

    Als wir erschöpft im Hostel ankamen, ließen die vielen Nachbeben bereits nach. Aus Angst vor weiteren Nachbeben wurde ganz Kathmandu vom Stromnetz getrennt. Wir entschieden uns daher - wie fast alle Einheimischen auch - die Nacht im Freien zu verbringen. Die Entscheidung wurde kurzerhand von einem heftigen Nachbeben bestätigt. Auf dem großen freien Feld neben dem Gelände des HYATT-Hotels ließen wir uns gemeinsam mit hunderten von anderen Menschen nieder. Es war klar zu erkennen, dass der Großteil der Menschen auf dieses Ereignis nicht vorbereitet gewesen waren - so auch wir. Die meisten nahmen sich nur Decken und Kissen mit. Vereinzelt waren Zelte zu sehen. Der Rest schlief komplett im Freien, was natürlich nicht schlimm gewesen wäre, wenn der April - normalerweise der wärmste Monat Nepals - mitgespielt hätte. Die Nacht war extrem kalt und gegen 1h fing es dann auch noch zu regnen an!
    Wir packten daraufhin wieder unsere Sachen und liefen zurück ins Hostel, wo wir den Rest der Nacht im ersten Stock verbrachten. Ich schlief sogar so fest in meinem Bett, dass ich von den zahlreichen nächtlichen Nachbeben nur eines um knapp 5h morgens mitbekommen habe, welches mich nicht nur aus meinem Schlaf riss, sondern auch fast aus dem Bett warf. Schlafen war danach nicht mehr möglich gewesen....

  • Wieder zurück aus Nepal...

    Nach genau 2 Monaten bin ich gestern gesund und unversehrt aus Nepal zurückgekehrt. Ich wurde nicht wie die meisten Touristen zurzeit von den jeweiligen Botschaften aus Nepal ausgeflogen. Meine Rückkehr war seit langem so geplant gewesen. Umso trauriger macht es mich, dass ich nun wieder aus Deutschland hilflos den internationalen Medien ausgeliefert bin, die mit ihrer einseitigen Berichterstattung nicht wirklich das wahre Bild Kathmandus zeigen. Aber da ich bis gestern selbst vor Ort gewesen bin und seit dem Erdbeben jeden Tag Stunden in unseren Einrichtungen verbracht habe, kann ich HUNDERTPROZENTIG versichern, dass es unseren Kids sehr gut geht!!

    Auch beim siebten Mal Nepal fällt es mir schwer Abschied zu nehmen. Abschiede aus Nepal werden auch von Mal zu Mal schwerer, weil das Netzwerk an Menschen, die einem ans Herz wachsen, stetig sich erweitert.
    Die vergangenen zwei Monate waren auch ohne Erdbeben sehr intensiv gewesen. Es gab viele Aufs und Abs. An manchen Tagen sogar viel Frustration... Frustration des Wetters wegen - es hat unfassbar viel geregnet für März/April. Frustration auch darüber, dass unsere Projekte nicht vorangetrieben werden konnten.
    Aber alles in allem waren es doch sehr wundervolle 60 Tage gewesen. Ich bin froh und dankbar, dass insgesamt 7 meiner Freunde für ein paar Wochen nach Nepal mitkamen. Noch froher bin ich darüber, dass ich wundervolle Menschen habe kennenlernen dürfen. Noch nie hat sich die Hostel-Gemeinschaft SO gut verstanden - und ich bin schon das 7. Mal in Nepal gewesen und lebte insgesamt schon über einem Jahr in dem Hostel. :)

    Heute muss ich viel Administrationsarbeit leisten. Wir bekommen zurzeit viele Spenden an unseren Verein hamromaya Nepal e.V., die an die Erdbebenopfer gerichtet sind. Spendenbescheinigungen werden heute verfasst und es müssen einheimische Organisationen gefunden werden, die das Geld effektiv in die Krisengebiete verteilen können!

    Sobald dies alles erledigt ist, werde ich auch meine Erfahrungen aus Kathmandu schildern, die - da bin ich mir sicher - komplett das Bild zerstören, was die internationale Berichterstattung über die Hauptstadt zeigt. Mehr dazu aber in Kürze.
    Zunächst bin ich einfach nur froh, dass ich ohne Verspätung wieder in Deutschland angekommen bin. Sicherer als in Nepal fühle ich mich hier nicht; habe ich mich in Kathmandu selbst nie wirklich unsicher gefühlt!



E-Mail-Abonnement

Hier kannst Du für neue Einträge dieses Blogs eine E-Mail erhalten.

Besucherzähler
Seitenaufrufe insgesamt:
161659
Seitenaufrufe von heute:
25
Besucher insgesamt:
52385
Besucher heute:
17
Flag Counter


Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.